Gerade noch gerettet und dann Forderungen gestellt

Der SPIEGEL meldet, dass ein Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer über 300 Flüchtlinge von einem überfüllten Boot aufgenommen hat und anschließend Zypern anlief. Dort wollte aber die Mehrzahl der Flüchtlinge nicht von Bord gehen, weil sie in Italien ihren Asylantrag stellen wollten. Die Polizei hat sie jedoch mittlerweile von Bord gebracht.

Es gab wohl selten an anschaulicheres Beispiel, wie dreist Wirtschaftsflüchtlinge mittlerweile vorgehen. Dieses Vorgehen schadet den Wenigen, die tatsächlich politisches Asyl wollen und bekommen sollen.

 

Quelle: Der SPIEGEL, Focus

%d Bloggern gefällt das: