Wachpersonal demütigt Asylsuchende

Ein Asylsuchender liegt am Boden, ein Wachmann drückt ihm einen Stiefel  in den Nacken. Bilder wie aus dem Irak anno 2006. Es ist nicht klar, welche Vorgeschichte den Demütigungen vorausgegangen ist. Das ist egal, solche Taten sind durch nichts zu entschuldigen.

Es ist jedoch bezeichnend, dass diese Tat nicht wie bei anderen Tätern als Einzelfall im Lokalteil der Zeitung verdampft, sondern zum bundesweiten Skandal aufgeblasen wird. Sofort meldet sich die Asyllobby zu Wort und nutzt die Untat, um weitere Forderungen zu stellen.

Zunächst wird die Einzeltat zur Regel erklärt. Dann folgen die Forderungen, z.B. von ProAsyl

„Die Vorfälle zeigen ein menschenverachtendes Weltbild und in ihrer Brutalität erschreckenden Rassismus. Die Bestrafung der Täter alleine ist nicht ausreichend. Deutschland braucht ein an den Bedürfnissen der Flüchtlinge orientiertes Aufnahmekonzept. Dazu gehören u.a. Sozialarbeiter in Unterkünften, eine schnelle Vermittlung von Asylsuchenden in Wohnungen. Hilfestellungen bei Spracherwerb und Suche nach Arbeit.“

Solche Forderungen decken zugleich schlaglichtartig auf, wie eng die Asyllobby mit der Migrationsindustrie verflochten ist.

Andere Fragen werden nicht gestellt, etwa diese:

Weshalb brauchen Flüchtlinge überhaupt Personal, das sie nicht vor Übergriffen von außen schützt, sondern das Zusammenleben in den Asylunterkünften regelt? Kann es sein, dass das Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engstem Raum doch nicht so problemlos funktioniert? Offensichtlich nicht, anders sind die regelmäßig aufbrechenden Gewaltätigkeiten unter Asylsuchenden nicht zu erklären.

 

ein Kommentar

  1. […] nur soviel, dass es nur leicht knirscht. Also lud er als Studiogast einen Mann aus Burbach ein. Burbach war kürzlich in die Schlagzeilen geraten, weil das Sicherheitspersonal Flüchtlinge gedemütigt hatte. Der Mann aus dem Volk sprach von […]

    Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: