Kosten für ärztliche Behandlung von Asylsuchenden steigen massiv

Die Rheinische Post meldet, dass die Kommunen die Kosten für die ärztliche Versorgung von Asylsuchenden oft nicht mehr stemmen könnten. Für manche Kosten explodierten die Kosten geradezu.

In Spitzenfällen entstünden Kosten von über 100.000 Euro pro Flüchtling. Die Kosten müssen von den Kommunen getragen werden und erhalten Zuschüsse vom jeweiligen Bundesland. Die anfallenden Kosten übersteigen jedoch die Zuschüsse des Landes bei Weitem.  Der Umfang der zustehenden ärztlichen Leistungen ist in §4 Asylbewerberleistungsgesetz geregelt.

Auch steigen die Kosten für die Unterkünfte den Kommunen über den Kopf. Das Land schießt hier lediglich 20% der Kosten zu.

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