Polizeischüler müssen Flüchtlinge betreuen

Ein trauriger Höhepunkt verfehlter deutscher Flüchtlingspolitik vermeldet die FAZ aus Nordrhein-Westfalen. Dort müssen seit September Polizeischüler Asylsuchende versorgen.

„Sie leben in den hellen und modernen Apartments, in denen normalerweise die Studenten untergebracht sind. Außerdem leben sie auch in älteren Unterkünften, die normalerweise leer stehen, und in der Turnhalle. Essen und Arzt stellt das Rote Kreuz, für den Rest sorgen zehn Polizisten in Uniform.“

Damit kein Polizist eine unerwünschte Meinung äußert, hat deren Dienstherr vorsichtshalber einen politisch korrekten Pressesprecher mitgeschickt, der offenbar immer wieder den befragten Beamten übers Maul fährt.

Ein Sprecher von Pro Asyl ist dagegen um das Seelenheil der Flüchtlinge besorgt. Da sähen die Damen und Herren von der Asyllobby eine Verbesserung darin, wenn die Polizisten auf ihre Uniform verzichten könnten, wenn sie sich um die Flüchtlinge kümmern „dürfen“.

„An sich muss man ja jeden loben, der sich um Flüchtlinge kümmert. Aber nicht gerade wenige Asylbewerber haben mit Uniformierten schlechte oder traumatisierende Erfahrungen gemacht, sei es in ihrem Herkunftsland oder in einem Transitland. Es wäre vielleicht eine kleine Verbesserung, wenn die Polizisten in Schloß Holte-Stukenbrock in Zivil rumlaufen würden.“

Ohne Worte…

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