Astreine Asylpropaganda im ZDF

Helle Aufregung in den Mainstream-Medien. Das Auswärtige Amt hat eine Studie erstellen lassen, die sich mit der europäischen Flüchtlingspolitik beschäftigt. Darin finden sich viele sinnvolle Anregungen, z.B. die Angleichung der Schutzquoten, Verteilung von Flüchtlingen auf alle europäischen Länder etc. Tendenziell soll die Flüchtlingspolitik stärker auf die demographischen Erfordernisse ausgerichtet werden, was wiederum ein fatales Zeichen wäre.

Das öffentlich-rechtliche Zweite Deutsche Fernsehen nimmt die Studie gleich zum Anlass, Zuwanderung mit Asylpolitik zu vermischen. Wie wertvoll die Asylsuchenden angeblich für Deutschland sind, wird dann  anhand eines syrischer Mediziner, der als Flüchtling ins Land gekommen ist. Verschwiegen wird, dass dieser Mediziner auch völlig legal ein Visa beantragen kann und nicht Asyl hätte beantragen müssen. Diese Möglichkeit besteht seit Jahrzehnten.

Dann darf noch Volker Beck (GRÜNE) sein Statement dazu abgeben und vor Selektion warnen.

Dagegen spricht die Studie ausdrücklich von geregelter Zuwanderung, während gleichzeitig das Asylrecht massenhafte und ungeregelte Einwanderung ermöglicht. Aber was interessieren sich die Asyllobbyisten der Inhalt von Studien, wenn man doch allein mit dem Titel so wunderbar Propaganda betreiben kann?

 

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