Neuer Erpressungsversuch von Asylsuchenden

In München haben sich 30 afrikanische Asylsuchende aus verschiedenen Bundesländern zusammengerottet und stellen dreist Forderungen: Wohnung, Arbeit und natürlich einen Pass. Anstatt solche offenen Erpressungsversuche mit Nichtachtung oder konsequenter Abschiebung zu strafen, pilgern Landespolitiker von CSU und SPD zum Lager  und zeigen Verständnis. In Sichtweite weht die obligatorische „Kein Mensch ist illegal“ -Fahne, was auf organisatorische Unterstützung der lokalen linksextremen Szene hindeutet.

Scheinbar gibt es aber  leisen Widerstand gegen die Erpresser. Focus meldet, dass Passanten die „Flüchtlinge“ mit schlimmen Worten wie Sozialschmarotzer bedenken.

ein Kommentar

  1. […] sind Asylsuchende in der bayerischen Kapitale in den Hungerstreik getreten, angestachelt von linksradikalen Unterstützern. Ihre Forderungen: Bleiberecht, eigene Wohnungen.  […]

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