Kirchen unterminieren das Asylrecht

Die Kirchen nehmen immer mehr Asylsuchende auf, die nach geltendem europäischen Recht eigentlich in das Erstaufnahmeland zurückgeschoben werden sollten. Gelingt es, den Flüchtling für mindestens 6 Monate in einer Kirche zu verstecken, ist dann doch wieder Deutschland für den Antrag zuständig. Die Kirchen unterminieren damit klar geltendes Recht.

Die Kirchen haben dafür gleich eine eigenen Lobbyorganisation geschaffen, die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft- Asyl in der Kirche.

Schuld an diesem Missbrauch des deutschen Asylrechts tragen aber nicht nur die Kirchen. Der Staat als Souverän hat die Aufgabe, diesen Missbrauch des Asylrechts sofort zu unterbinden und die Asylsuchenden bei Bekanntwerden ohne Zögern aus den Kirchen zu holen und ggf. abzuschieben.

Zudem sollten die immer noch engen Verbindungen zwischen Staat und Kirche endgültig gekappt werden, z.B. indem die Finanzämter nicht mehr als Eintreiber für exorbitante Kirchensteuern agieren. Die Kirchen in Deutschland sitzen ohnehin auf einem Milliardenvermögen.

Was am Rande erstaunt: Eine Moschee-Asyl in einer der zahlreichen Moscheen ist bisher noch nicht bekannt geworden, obwohl doch zwei Drittel der Asylsuchenden muslimischen Glaubens sind.

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