Türsteher halten Asylsuchende ab

Der Donaukurier berichtet aus Ingolstadt, dass die dortigen Clubs und Bars Asylsuchenden aus Afrika keinen Einlass mehr gewähren und nennt ungewohnt offen die Gründe: Die Häufung von massiven Annäherungsversuchen und sexuellen Übergriffen führen zum Ausbleiben der weiblichen Gäste.
Bezeichnend, dass die betroffenen Frauen sich scheuen, Hilfe zu suchen, fürchten sie doch den Vorwurf des Rassismus.

Der Donaukurier legt sogar noch ein Stück Wahrheit oben drauf. Für Wirtschaftsflüchtlinge ist Heirat oder die Zeugung eines Kindes mit einer Deutschen die sicherste Art, dauerhaft hier bleiben zu können.

Die nun zu erwartende Wutwelle der Asyllobbyisten und Wolkenkuckucksheimbewohner zerplatzt an der simplen Tatsache, dass viele der Clubbesitzer selbst einen Migrationshintergrund haben, mithin also nicht zu notorischen Nazis gestempelt werden können.

Natürlich muss dennoch jemand den betroffenen Frauen in den Rücken fallen. Der Sprecher der Stadt Ingolstadt höchstselbst gibt zu Protokoll: Gäste aufgrund ihrer Hautfarbe abzuweisen, sei rechtswidrig. Dagegen würde vorgegangen.
Ob er auch gegen die sexuellen Unannehmlichkeiten vorgehen würde? Vermutlich nicht, dies stünde ja diametral zur Willkommenskultur. Und so meint er wenig später: Da sind wir als Gesellschaft gefordert, den Flüchtlingen eine Perspektive zu bieten. Das erinnert ein wenig an den Pfarrer aus München, der Asylsuchenden den kostenlosen Bordellbesuch ermöglichen will.

Geradezu ulkig der Ansatz des Vorsitzendes des Afrikavereins, der zunächst feststellt, dass es in afrikanischen Ländern nicht üblich sein, Frauen so zu behandeln. Also müssten Kurse her, die den Flüchtlingen ein angemessenes Verhalten gegenüber Frauen vermittle.

ein Kommentar

  1. […] Jedes andere Unternehmen würde feiern, den Tafeln machen die steigenden Kundenzahlen eher Sorgen. Die steigen vor allem durch Asylsuchende, die schnell erkannt haben, dass sich die vom Steuerzahler finanzierten Bargeldleistungen für anderes sparen lassen, zum Beispiel für einen Diskobesuch. […]

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