Erklärungsnöte

Vizekanzler Gabriel fordert, dass der Bund die kompletten Kosten für die Unterbringung und Versorgung von Asylsuchenden übernimmt, denn es gibt ein klitzekleines Problem. Aktuell streiken die Erzieherinnen –zu Recht-  für eine bessere Bezahlung. Nur haben die Kommunen dafür leider kein Geld mehr, weil sie das dem Steuerzahler abgenommene Geld nicht mehr für ihre originären Aufgaben ausgeben kann, sondern damit die invasionsartige Asylpolitik finanzieren müssen.

Dass er davor warnt, Erzieher gegen Asylsuchende auszuspielen, lässt tief blicken, denn genau damit lüftet er kurz die Decke von einem Tabuthema: Die Kosten der Flüchtlingspolitik.

Die Vollversorgung hunderttausender Menschen, die ohne Sprechkenntnisse, oft mit nur rudimentärer Bildung und einem total anderen kulturellen Hintergrund hier herkommen, kostet jährlich viele Milliarden. Wie viele, darüber wird nicht gesprochen.

Gesprochen wird auch nicht mehr darüber, ob es wirklich angemessen ist, jeden Neuankömmling sofort Leistungen zu überweisen, die in etwa den Hartz IV-Sätzen entsprechen.

Wer so generös Steuereinnahmen verschleudert, muss woanders sparen. Und so kommt es, dass Menschen, die sich um unsere Kinder kümmern sollen und am Arbeitsplatz obendrein zunehmend den Belastungen einer multikulturellen Realität ausgesetzt sind, am Monatsende auf dem Gehaltszettel eine Summe stehen haben, die nicht besonders weit über den Hartz-IV Sätzen liegt.

 

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