Pro Asyl unzufrieden mit Asylunterkünften

Die Essener Dependance von Pro Asyl hat sich äußerst Unzufrieden mit den neuen Unterkünften für Asylsuchende gezeigt. Die Waschräume ließen keine Intimsphäre zu, zum selbstbestimmten Wirtschaften und Versorgen sei das doch deutlich zu wenig.

Der Facebook-Eintrag von Pro Asyl Essen gibt noch anderes preis, ein Beispiel:

Erfahrungsgemäß bleiben auch Flüchtlinge aus den Westbalkanländern, denen von vorne herein der Auszug nicht erlaubt wird, oftmals viele Jahre in Essen.

Anstatt ob dieses Mangels eine konsequente Abschiebung anzuregen, schiebt Pro Asyl die Forderung hinterher:

Selbst wenn sie nicht in von der Stadt angemietete Wohnungen vermittelt werden, sollte man ihnen zumindest erlauben, sich selbst Wohnungen zu suchen.

Warum nur nehmen nicht die Damen und Herren von Pro Asyl die „Flüchtlinge“ vom Westbalkan auf? Ach richtig, es ist ja viel einfacher, Forderungen an die Gesellschaft zu stellen.

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