BAMF-Präsident Schmidt fordert Änderungen für Balkan-Asylsuchende

Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge mit Sitz in Nürnberg, Manfred Schmidt, hat Vorschläge zur Eindämmung der hohen Antragszahlen vom Balkan gemacht. Über die Hälfte der Antragssteller kommen vom Balkan, praktisch niemand hat Anspruch auf Asyl.

Das Taschengeld von monatlich 140 Euro solle diesen Asylsuchenden gestrichen werden, zudem sollten weitere Balkanstaaten zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden, schlägt Schmidt vor.

Das Interview wurde in der Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht.

Neben 140 Taschengeld pro Monat bekommen alleinstehende Asylsuchende ca. 220 Euro für den sogenannten Sachbedarf. Während der Sachbedarf bis vor kurzem als Gutscheine oder nichtbares Guthaben ausgegeben wurde, wird er mittlerweile in allen Bundesländern in bar ausbezahlt.

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