UN muss Hilfe für Flüchtlinge kürzen

Nach übereinstimmenden Berichten der Rheinischen Post und Deutschlandradio reichen die Mittel zur Versorgung von syrischen Flüchtlingen, die in den unmittelbaren Nachbarländern Zuflucht gefunden haben, nur noch wenige Wochen aus. Das Programm der UN sei massiv unterfinanziert.

Es ist kaum noch zu verstehen, dass Europa und hier insbesondere Deutschland und Schweden viele Milliarden für die Aufnahme und Unterbringung von Asylsuchenden ausgeben (unter ihnen viele Wirtschaftsflüchtlinge ohne jede Chance auf Asyl), gleichzeitig aber die Vereinten Nationen mit denselben Summen vor Ort einer vielfachen Zahl von Menschen helfen könnte, die unzweifelhaft vor einer realen Bedrohung für Leib & Leben in die Nachbarländer geflohen sind.

Das Versagen europäischer Flüchtlingspolitik wird hier augenfällig.

%d Bloggern gefällt das: