Pro Asyl-Chef gibt erschreckendes Interview

Günther Burckhardt hat der Zeitung Die Welt einen Einblick über seine Vorstellung der deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik gegeben, der erschreckt.

Vorsichtiges Nachdenken über Sinn und Unsinn der Flüchtlingspolitik beantwortet er mit dem Generalvorwurf des Rassismus. Zwangsweise Abschiebungen lehnt er ab, es solle die freiwillige Ausreise gefördert werden. Vorprüfungen in Afrika, wie von Politikern verschiedener Partei angedacht, lehnt er ab, weil dies gegen die Menschenrechte verstößt. Eine Verteilung der Flüchtlinge über ganz Europa per Quotensystem betrachtet er ebenfalls als Verstoß gegen die Menschenrechte.

Eine Belastungsgrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen sieht er nicht. Im Gegenteil, Burkhardt sieht ausschließlich ein Problem bei der Integration in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt. Die Bringschuld dafür liege bei der Aufnahmegesellschaft, die überaltert und auf die Zuwanderung angewiesen sei.

Pro Asyl ist die mit Abstand einflussreichste Asyllobbyorganisation in Deutschland und Schirmherr der Flüchtlingsräte der Bundesrepublik. Die Flüchtlingsräte arbeiten teilweise offen mit linksextremen Organisationen zusammen.

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