Vorbildlich: CDU-Politiker beherbergt seit 2 Monaten Asylsuchende

Während andere sich darauf verlegt haben, Forderungen an die Gesellschaft zu formulieren, hat der 68-jährige CDU-Politiker Martin Patzelt gehandelt und vor zwei Monaten zwei Asylsuchende aus Eritrea bei sich aufgenommen. Er hat sich zu diesem Schritt entschlossen, nachdem er in einem offenen Brief dazu aufgefordert hatte, Asylsuchende in die eigenen Haushalte aufzunehmen. Im Focus berichtet er vom Zusammenleben, welches es als harmonisch beschreibt.

Politiker anderer Parteien könnten sich daran ein Vorbild nehmen!

2 Kommentare

  1. Rosinante · ·

    Finde ich grundsätzlich gut.Aber bevor ich ich das allgemeine Loben über gelebte Flüchtlingshilfe verfalle,in der er 2Asylbewerbern eine Heimat gibt,frage ich mal: Wo war der offene Brief für all die Rentner, die sich kaum noch etwas leisten können? Wo war die Hilfe für deutsche Kinder aus schlechten sozialen Verhältnissen,die sich bestimmte Sportarten gar nicht leisten können? Wo ist der Aufruf für Obdachlose,die hier in Deutschland auf der Straße leben-ohne Aussicht auf eine vernünftige Wiedereingliederung in unsere Gesellschaft?
    Leider hat in diesen Tagen solch eine Hilfe,auch wenn sie gut gemeint ist,immer den Anstrich,sich nur aus dem Heer der laut „Wir-müssen-helfen“ Rufenden positiv zu erheben. Denn viel zu lange wurde in diesem Land zu wenig für unsere Leute getan, die auch Hilfe benötigten und sie weiter benötigen werden, mehr denn je wahrscheinlich.

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    1. Da haben Sie vollkommen recht. Denoch ist einer der wenigen Politiker, die nicht nur fordern, sondern das Geforderte direkt bei sich anwenden. Aber keine Frage, es dürfte einem Bundestagsabgeordneten sehr leicht fallen, dies zu tun – bei einem Einkommen von mehreren tausend Euro Netto. Aber im Vergleich zu den aggressiven Forderern z.B. von den GRÜNEN handelt er dennoch vorbildlich.

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