Maas vs. Meinungsfreiheit, Dank an unsere Leser

Bundesjustizminister Maas hat die Firma Facebook für den 14. September ¨vorgeladen¨, um die Löschung rassistischer Posts zu forcieren. Tatsächliches Ziel dürften jedoch alle Kritiker der Asylpolitik sein, denn was gelöscht werden sollte, bestimmt Herr Maas im Verbund mit Pressoure-Groups der Asyllobby. Politiker greifen gerne zum Mittel der Meinungsunterdrückung, wenn ihre Politik allzu offensichtlich gescheitert ist, siehe Türkei.

Wo bei allen anderen Themen jede noch so verquere Meinung erlaubt sein muss, oder auszuhalten ist, wird beim Thema Asylpolitik kaum kaschiert zum Mittel der Zensur gegriffen. Um daran keinen Zweifel zu lassen: Wer einen anderen aufgrund äußerer Merkmale abqualifizert ist dumm, aber auch Dummheit ist bis dato nicht verboten. Und wer vor einer Asylunterkunft, statt vor dem Sitz des Bürgermeisters oder der örtlichen Asyllobby von der Caritas demonstriert, ist am falschen Ort.

Wer rassistisches im Sinn hat, wird schnell merken, dass er/sie bei Asylwatch.de falsch ist. Asylwatch kritisiert eine wahnwitzige Asylpolitik, nicht aber die Asylsuchenden. Auch nicht Wirtschaftsflüchtlinge, die nur ein Angebot annehmen, dass ihnen großzügig unterbreitet wird.

An dieser Stelle: Großer Dank an unsere Leser und Kommentatoren. Bisher sind keine rassistischen Kommentare auf unserem Facebook-Auftritt aufgetaucht.
Von atemberaubender Arroganz ist dagegen mancher Kommentar der Kritikern von Asylwatch.de, von denen einer exemplarisch hier abgebildet ist.

Kommentarbsp

Solche Menschen glauben ernsthaft, sie seien von von herausragender Intelligenz und ¨etwas Besseres¨. Wie weit es damit her ist, sieht man am Fall Schweiger.

Viele Grüße

Team Asylwatch

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