10 Milliarden sind das neue Mandra

Nach einem Bericht der FAZ werden sich die Kosten für die Aufnahme von 800.000 Flüchtlingen dieses Jahr auf 10 Milliarden Euro belaufen.

Wie bei vielem, was in der Presse kolportiert wird, dürfte auch diese Zahl mehr als geschönt sein. Es ist schlicht nicht glaubhaft, dass ein Asylsuchender, der neben einer Vollversorgung Übersetzer, medizinische Hilfe benötigt und in vielen Fällen noch ein Rechtsverfahren durchläuft, nur 12.500 Euro pro Jahr kostet. Allein Taschengeld und in bar ausbezahlte Mittel für Sachleistungen kosten dem Steuerzahler etwa 4.300 Euro, pro Jahr und Asylsuchenden.

Nicht mit eingerechnet sind die besonders hohen Kosten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die Kosten für zusätzliches Personal bei Verwaltungsbehörden und Polizei – und nicht zu vergessen die Kosten für ständig zu schaffende Unterkünfte.

Zudem befinden sich aktuell mehrere hunderttausend Asylsuchende aus den letzten Jahren.

Schon aus Prestigegründen wird Kanzlerin Merkel eine Steuererhöhung zur Finanzierung vermeiden wollen und ihr Adlatus Schäuble wird ihr den Wunsch erfüllen. Dagegen haben die GRÜNEN weniger Hemmung, für sie sind Steuererhöhungen zur Finanzierung der gerade durch sie provozierten Flüchtlingskrise denkbar. Für grünes Wählerklientel sollte das auch kein Problem darstellen, schließlich gehören sie zu den Besserverdienenden.

2 Kommentare

  1. Für Flüchtlinge sollten die bezahlen, die die Gründe für die Flucht der Menschen verantwortlich sind bzw. die, die nach Flüchtlingen schreien!

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    1. D’accord. Aber es sind genau die Welcome-Plakate-Hochhalter, die die Misere als ¨Gesamtgesellschaftliche Aufgabe¨ definieren.

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