Asylsuchende mit Jubel begrüßt

Über die neuesten Flüchtlingswelle scheinen die Deutschen begeistert, wenn man den Fernsehbildern glauben schenken will.
Von den Bahnhöfen in München, Frankfurt und Düsseldorf brandeten bei Ankunft der Züge mit tausenden Asylsuchenden Jubelschreie auf, Welcome-Plakate werden mittlerweile in arabischer Sprache hochgehalten.

In Thüringen ließ es sich Ministerpräsident Ramelow (LINKE) nicht nehmen, die Asylsuchenden persönlich zu begrüßen.

In Großunterkünften wie Turnhallen wurden Gebetteppiche ausgelegt, inklusive Richtungspfeil nach Mekka.

Hilfsorganisationen nehmen besondere Rücksicht auf die Gepflogenheiten der Asylsuchenden. Schweinefleisch werde natürlich nicht serviert, wie ein Helfer des DRK auf Nachfrage des Focus betont.

Die Asylsuchenden filmten eifrig. Die zumeist neuesten Smartphone-Modelle sind zum schnellen Versand der Bilder von den Begeisterten an die noch in der Heimat Verbliebenen befähigt.

ein Kommentar

  1. Diese „freiwilligen Helfer“ berauschen sich offenbar an sich selbst – nach dem Motto: Wie geil sind wir denn? Dass dies in meinen Augen nicht nur pietätlos ist (das gefällt nicht einmal dem „Rebellen“ Hans Söllner – siehe http://www.merkur.de/boulevard/hans-soellner-klatscht-nicht-fluechtlinge-hauptbahnhof-muenchen-5514271.html), sondern auch absolut blauäugig (aber wer informiert sich heutzutage noch über verschiedene Medien & Kanäle? Und genau das wäre eben wichtig, damit die Leute einen umfassenden Überblick über die Problemlage haben, bevor sie leichtfertig in Jubelstürme ausbrechen – weil sie sich an einem Teilaspekt aufgeilen: Ja, die Leute sind (zunächst einmal) sicher; das ist Anlass zur Freude. Doch wie geht es dann weiter – mit diesen Leuten (die mit hohen Erwartungen an uns herantreten; sie wollen z.B. studieren oder – am besten sofort – Arbeit finden, eine Wohnung natürlich sowieso) & wie geht es weiter mit unserem Land insgesamt? Wie lange kann sich ein Staat erlauben, seine Sozialausgaben nach oben zu treiben? Ein Vergleich mit Griechenland zeigt: Wenn „die Märkte“ (= auch unsere Kapitalgeber) erst einmal das Vertrauen in einen Staat verloren haben, kommt es nicht (so schnell?) wieder. Mit der Folge, dass sich ein Staat dann eben nichts – und zwar überhaupt nichts – mehr leisten kann, das seiner eigenen Leistungsfähigkeit eben entspricht! Ergo: Dann platzt der Traum vom ewigen Geldausgeben und dann wäre die vielfach durchs Land klingende Parole „Wir schaffen das“ (hoffentlich!) als eine leere Phrase entlarvt. Damit es nicht so kommt, bedarf es jetzt schnellen & deutlichen Handelns! Dazu habe ich auf meinem Blog auch bereits einige Beiträge verfasst. Die bis dato auf dem Tisch liegenden (z.B. die Juncker-Quote) hören sich – auf den ersten Blick – für uns Deutsche (die ja aktuell die Hauptlast an dieser Zuwanderungswelle tragen) ganz positiv an. Aber bei dem (berechtigten) Widerstand vieler „Partner“staaten ist auf eine rasche Implementierung nicht zu hoffen. [siehe auch https://schdrahlemann.wordpress.com/%5D

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