Moscheen und Korane für Flüchtlinge

Mehrere Medien berichten, dass manche Hilfsbereite auf den Bahnhöfen der Republik besondere Hilfe anbieten. So sollen in NRW Salafisten gesichtet worden sein, die Hilfe zum islamisch korrekten Lebensstil anboten.
Pierre Vogel, bundesweit bekannter Konvertit und Salafist, rief seine Glaubensbrüder auf, Flüchtlingsheime zu besuchen und dort zu werben.

Es kann kaum einen Zweifel geben, dass die Missionierungstour bei manchem Flüchtling verfängt, denn

  • wird mancher Asylsuchende aus muslimischen Ländern bald mit der Realität einer Leistungsgesellschaft konfrontiert werden, was insbesondere bei denjenigen, die über keine passende Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt verfügen, zu Frustrationen führen kann
  • die missionierenden Islamisten können sich problemlos (keine Sprachbarriere) und unerkannt (ähnliches Äußeres) unter die Asylsuchenden mischen

Der Bundesrepublik erwachsen daraus erhebliche Gefahren des sogenannten home grown terrorism.

Sorgen um das Seelenheil der hunderttausende Asylsuchenden macht sich indes auch Saudi-Arabien, das 200 Moscheen in der Bundesrepublik finanzieren will. Der Aufnahme von Flüchtlingen steht das Land dagegen eher reserviert gegenüber.

ein Kommentar

  1. Das gleiche „Phänomen“ lässt sich auch in München beobachten, wo ja derzeit (noch – bald ist Wiesn! Was dann?) die meisten Flüchtlinge ankommen: Der Pool potentieller Mitstreiter erscheint – dank Tante Merkels offene Scheunentore-Politik – nun unendlich. Und die Anwerbung beginnt – durch Hilfsbereitschaft… – bereits am Ankunftsbahnhof.

    Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: