Asylbilanz September deutet auf völligen Kontrollverlust hin

Im September sollen sich ca 270.000 Asylsuchende im Gebiet der Bundesrepublik eingefunden haben.
Das sind deutlich mehr Menschen, als im gesamten letzten Jahr Asylbeantragt haben und die höchste Zahl, die jemals in einem Monat in der Bundesrepublik einen Antrag gestellt haben. Die logistische Leistung, solche Massen unterzubringen und zu verpflegen, ist kaum vorstellbar.

Insgesamt markiert dieser Monat eine ungeheure Dynamisierung der Asylkatastrophe mit einem spürbaren Kontrollverlust der staatlichen Organe.

Als Folge wird der Staat erstmals gegen seine Bürger übergriffig und beschlagnahmt Immobilien bzw. setzt langjährige Mieter auf die Straße – Begründung „Eigenbedarf¨.

Bei den Verantwortlichen der Kommunen macht sich Erschöpfung und Ratlosigkeit breit, weil kein Ende abzusehen ist. Die Refugees-Welcome Begeisterten haben ihr Happening beendet und sind nicht mehr zu sehen.

Die Polizei darf die Grenze nicht sichern, sondern sich z.T. als Taxiunternehmen für Asylsuchende betätigen. Die Einsatzzeiten übersteigen trotzdem jedes Maß.

Durch die Medien geistern mittlerweile täglich Berichte von Übergriffen, Gewalttaten und ethnischen Konflikten.

Die Bundesrepublik reagiert mit einer ¨Verschärfung¨ des Asylrechts, die Angesichts der Lage dieses Attribut nicht verdient.

In CDU/CSU wird gegen die Kanzlerin geschossen, wie es noch vor 2 Monaten nicht denkbar war. Merkel sitzt es aus, will keinen ihrer katastrophalen Fehlentscheidungen korrigieren und weiß sich der Rückendeckung sicher – von SPD und GRÜNEN.

Bis Jahresende werden weitere 350.000 Asylsuchende erwartet. Fest steht jetzt schon, dass dieses Jahr 2015 in die Geschichte eingehen wird.

Es markiert das Ende eines stabilen Staates durch Totalversagen seiner Vertreter.

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