Lukratives Geschäftsmodell für freiwillige Rückkehrer

Verschiedene Medien berichten seit Wochen in Dauerschleife über eine der wenigen „guten“ Nachrichten der Flüchtlingskatastrophe. Viele Iraker würden sich zur Rückkehr entscheiden, der Focus hat dazu ein Video gepostet, in dem von einer Traumatisierung von Asylsuchenden durch den Aufenthalt in Deutschland die Rede ist.

Berichte dazu finden sich auch im SPIEGEL, Tagesspiegel, auf N-TV.

Nun, die Ursache für den Exodus könnte auch im steuerfinanzierten Rückkehrprogramm IOM des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zu finden sein.
Freiwilligen Rückkehrern werden dabei nicht unerhebliche Geldbeträge ausbezahlt. Es wäre zu prüfen, ob dabei nicht ein lukratives Geschäft entstanden ist, dass in etwa folgendermaßen funktioniert:

Mit einem günstigen Flug nach Istanbul oder Sarajevo, per Fernbus weiter nach Deutschland. Dort Asyl beantragen, etwas ausspannen, dann den Antrag zurücknehmen, Geld kassieren und per Flieger zurück nach Bagdad.

Das ganze kann beliebig oft wiederholt werden, denn einem erneuten Asylantrag steht nichts im Wege.

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