Deutscher Provinzpolitiker stachelt Asylsuchende in Idomeni an

Die Visegradstaaten im Verbund mit Mazedonien und Österreich haben standgehalten. Kein einziger Asylsuchender hat die Grenze zu Mazedonien bisher überwinden können. Und kein einziger ist bisher zu Schaden gekommen. Bis auf drei Afghanen, die -angestachelt durch Asyllobbyisten- in einem Fluss ertrunken sind.

Trotz fleißiger Wühlarbeit der deutschen Asyllobby und täglicher Berichterstattung von der Idomeni-Front ist es bisher nicht zum Grenzsturm gekommen, die erhoffte Zuspitzung ist ausgeblieben.
In dieser Situation hat Bodo Ramelov (Die LINKE), seines Zeichens Ministerpräsident Thüringens festgestellt, dass in einigen seiner Erstaufnahmelager aktuell Leerstand herrscht. Die Ursache dürfte bei der bewundernswerte Standhaftigkeit aller anderen EU-Staaten liegen.

Aber Leerstand ist ganz schlecht fürs Geschäft der Asylindustrie und deshalb hat Sozialist und Antikapitalist Ramelow laut gedacht. Man könnte doch mindestens 2000 der in Idomeni gestrandeten Flüchtlinge dorthin schaffen.  Es ist der selbe Ramelow, der auch den Solidaritätszuschlag für Asylsuchende verwendet sehen will, als ob diese Milliarden noch reichen würden.

Derlei Gedankenspiele haben sich über die vielfältigen Kanäle blitzschnell nach Idomeni fortgepflanzt und bei den Asylsuchenden, die allesamt in die Kategorie Wirtschaftsmigranten fallen, neue Hoffnung auf eine sozial hervorragend abgesicherte Zukunft in Allemagne keimen lassen. Im Resultat konterkariert das Bemühungen der griechischen Regierung, die Asylsuchenden wieder ins Landesinnere zu schaffen.  Aber er handelt mit Sicherheit im Sinne seiner Kanzlerin, die sich in ihren Bemühung zur Flutung des Landes aktuell etwas behindert sieht.

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