Obama dankt Merkel für Vasallendienste

US-Präsident Obama hat seinen letzten Besuch im Amt in Deutschland absolviert. Er ließ es sich nicht nehmen, der Kanzlerin für ihre Flüchtlingspolitik zu danken, die sie praktisch im Alleingang ganz im Sinne der USA durchgeführt hatte und hat.

Obama rief dazu auf, die Lasten der Flüchtlingspolitik gerecht zu verteilen. Auch die USA sollten sich beteiligen.
Was für ein Schmierentheater! Hat doch sein Repräsentantenhaus die Aufnahme von –Achtung!- 10.000 Syrern abgelehnt. Und bald ist er nicht mehr im Amt.

Der brutale Konflikt an Europas Peripherie wäre womöglich längst beendet, wenn Diktator Assad nicht mit tatkräftiger Hilfe Merkels hunderttausende wehrfähige Männer entzogen worden wären. Obwohl frühzeitig abzusehen war, dass dadurch ein noch viel brutaleres Regime von Islamisten der Steigbügel gehalten  wird. Die Instabilität im Nahen Osten ist den USA entweder egal, oder sie ist gar erwünscht.
Merkel spielt gerne mit und verkauft und verrät dabei ihr Land absolut hemmungslos. Entweder aus unfassbarer Kurzsichtigkeit oder –im Sinne des Wortes – grenzenloser Verantwortungslosigkeit. Oder eben aus kalter Berechnung.

Bei dieser Gelegenheit darf nochmal daran erinnert werden, dass Merkel 2011 aus Obamas Händen einen der wichtigsten Orden erhalten hat, den die USA zu vergeben hat. Damals war völlig unklar, wofür. Jetzt wird klar, Merkel hat sich für ein Stück Blech kaufen lassen.

Eine ähnlich katastrophale Außenpolitik hatte Deutschland nur zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorzuweisen. Aber selbst da glaubten die Protagonisten, im Sinne ihres Landes zu handeln.  Das hatte die Kanzlerin an keinem Tag ihrer Kanzlerschaft im Sinne.

 

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