Den Schlächtern ausgeliefert

Ein (angeblich) 17-Jähriger, (angeblich) aus Afghanistan stammender Flüchtling drischt in einem Zug mit einer Axt auf die Köpfe & Leiber von Männern und Frauen ein. Ein klassischer Surensohn (Nicolaus Fest) hat zugeschlagen.

Nachdem der Täter erschossen ist (und das bei Frau Künast Fragen hervorruft) werden Zweifel an dessen wahrer Nationalität und Alter laut. Hat vorher keinen interessiert. Unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge (UMF) gelten als besonders schutzbedürftig, es gibt sogar einen eigenen Fachverband. Jeder kostet pro Monat einen mittleren 4-stelligen Betrag.
Wie und weshalb 60.000 Minderjährige 2015 ganze Kontinente durchquerten und dabei ein rundes Dutzend Länder passierten, in denen sie sicher wären? Schlichte Frage, fällt aber vermutlich unter Hatespeech.

Wie gedenkt der Staat Abhilfe zu schaffen auf die Terrorgefahr, die er selbst eingelassen hat? Welche Rezepte haben die Offiziellen?
Antwort: Gar keine. Man solle die Augen offen halten, wenn man den öffentlichen Nahverkehr nutzt. Dieser Tipp ist fast so schwachsinnig, wie die legendäre Eine-Arm-Länge. Pflegeeltern sollten auf Radikalisierungstendenzen ihrer Schützlinge achten. Haben die Gastgeber vom Axt-Attentäter mit Sicherheit gemacht, aber vielleicht war ihr Paschtu noch nicht ausgereift genug. Der konnte jedenfalls ungehindert seinen maßlosen Hass über eine Webcam an den IS senden. Den PC haben ihm die Pflegeeltern zur Verfügung gestellt.

Natürlich gäbe es eine Antwort. Eine Remigration, die mindestens die Ausmaße der weitgehend illegalen Einwanderung der letzten Jahre annimmt. Mindestens aber die konsequente Inhaftierung aller bekannten islamistischen Gefährder und deren sofortige Abschiebung. Wenn es sein muss, direkt in den syrischen Bombenhagel.

In der real existierenden Refugess-Welcome-Repulic wird aber immer noch (!) verharmlost und abgelenkt.

War das jetzt ein Attentat oder eher ein Amoklauf? Die Staatsanwaltschaft muss das erst ermitteln. Auch das Motiv muss erst mühsam erkundet werden (nachdem eine IS-Flagge gefunden wurde). n-tv berichtet noch am Tag danach von einem ungeklärten Motiv und gibt diese Haltung erst auf, nachdem ein Bekennervideo mit dem Killer auftaucht. Auf dem ist ein Mann zu erkennen, der schon bei flüchtigem Hinsehen mindestens 20 Jahre alt ist.

Was tun, wie kann man das erklären? Wie die letzte Nebelwand hochzuziehen, die das eigene ideologische Mittun am Massaker verdecken könnte? Das ZDF bedient sich eines besonders perfiden Tricks. Sie geben dem vermeintlich normalen Volk das Wort, das in süßen Bildern eine Botschaft bringen soll, die der Regierungsfunk nicht mehr authentisch rüberbringen kann.

Die Tochter der Familie im kurzen Sommerkleidchen, man spielt Tischtennis. Der offensichtlich gutsituierte Alt-68er Pflegevater „möchte ausschließen, dass sowas hier passiert“.

Die Botschaft aber bringt Pflegemutter Susann Karsthoff-Ritter: „Wo ich mir eher Sorgen mache, ist, wie die Restbevölkerung (sic!) darauf reagiert“. Aha.

Ja, muss man sich wirklich Sorgen machen um diese ominöse Restbevölkerung. Es steht zu befürchten, dass die mit kristallklarem Vernichtungswillen jetzt mit Messern, Äxten, LKWs, Bomben oder bisher noch unerprobten Zerfleischungswerkzeugen auf Flüchtlinge losgeht. Wie es halt in den letzten Monaten/Wochen/Tagen immer der Fall war, wenn es zu religiös begründeten Massakern gekommen ist.

Aber diese Ansicht wird vom ProAsyl-Vertreter im Kanzleramt, Peter Altmaier, noch getoppt. Er scheint keinen Millimeter Scham zu empfinden, wenn er nach den hunderten Toten der vergangenen Monate von sich gibt:

Alle Erkenntnisse aus den vergangenen zwölf Monaten deuteten klar darauf hin, dass die Gefahr des Terrorismus bei Flüchtlingen nicht größer und nicht kleiner ist als in der übrigen Bevölkerung.

Dieser sinistere Vasall seiner Kanzlerin und die vielen anderen willigen Vollstrecker haben das eigene Volk den Schlächtern des Islam ausgeliefert und sie lügen selbst dann noch, wenn das Schlachten beginnt. Durch solche Gestalten steht Europa am Beginn eines neuen 30-jährigen Krieges. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich in nicht allzu ferner Zukunft einem Richter gegenübersehen.

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