Abschiebungen? Die Luftwaffe könnte helfen

Die F.A.Z. berichtet, dass seit 2015 637 Abschiebungen abgelehnter Asylsuchender per Flugzeug gescheitert sind. Die Gründe sind

  • Widerstand der Migranten gegen die Abschiebung (332)
  • Weigerung der Flugkapitäne bzw. Fluglinien, die Abgelehnten mitzunehmen (160)
  • Abschiebung nicht möglich, weil die Abzuschiebenden urplötzlich erkrankt sind (108)
  • Weigerung der Herkunftsländer, die Abgelehnten zurückzunehmen (37 Fälle)

Zunächst sind diese Zahlen angesichts etwa 500.000 abgelehnter und damit abzuschiebender Asylsuchender gering. Immerhin ist es aber bemerkenswert, dass ein Detail der vielen Probleme der Asylkatastrophe bekannt wird. Nur auf dieser Basis können Lösungen entwickelt werden, die in diesem Fall relativ einfach sind.

Die Abschiebung von problematischen Fällen muss von der Flugbereitschaft der Luftwaffe übernommen werden. Schließlich hilft die Marine auf Befehl auch tatkräftig beim Hereinschaffen von Asylsuchenden. Damit

  • entfiele die Weigerung von Flugkapitänen und Fluglinien
  • könnten Blitzerkrankungen erkannt werden. Bundeswehrärzte könnten vor Ort Untersuchungen vornehmen

Zudem muss

  • Widerstand gegen Abschiebungen durch Feldjäger gebrochen werden. Hilfsmittel wie Fesselung, Gesichtsmasken gegen Bissangriffe und notfalls Mittel zur wirksamen Sedierung müssen obligat werden.

Keine einzige Abschiebung darf mehr am Widerstand aggressiver Asylbewerber scheitern. Kompromissloses Durchgreifen hat hier Signalwirkung.

Gegen die Weigerung der Herkunftsländer, Asylsuchende zurückzunehmen müssen wirtschaftliche Sanktionen vorgesehen werden. Zudem müssen Asylsuchende auch dann ins Herkunftsland gebracht werden, wenn die die Rücknahme verweigern. Dann bleiben sie eben im Transitbereich des Flughafens.

Schließlich bleibt nur noch ein Problem. Minister und Parlamentarier können die Flugbereitschaft der Luftwaffe nur noch eingeschränkt in Anspruch nehmen. Das ist jedoch weniger tragisch. Fast alle Destinationen können heutzutage per Linie angeflogen werden. Im besten Fall geraten die Regierten sogar in Kontakt mit den Regierten.
Gegen die entstehenden Traumata der Politik-„Eliten“ gibt es anonyme Selbsthilfegruppen.

 

 

Bild: Flickr.com/Thomas Liebenberg/CC BY-SA 3.0 de
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