Sinnvoll: Bundeswehr bildet Syrer aus

Die Bundeswehr spielt in der Asylkatastrophe eine unrühmliche Rolle. Aus dem Mittelmeer rettet sie Asylsuchende, die durch ihre Schlepper planmäßig in Seenot gebracht werden. Im Inland sind tausende Soldatinnen und Soldaten damit beschäftigt, Flüchtlinge zu versorgen. Dutzende Kasernen sind mit Asylsuchenden gefüllt, worunter wiederum Ausbildung und Lebensqualität der Soldaten leidet.
Das alles auf Befehl der Merkelvertrauten und Bundesverteidigungsministerin v.d. Leyen. Die Generäle schweigen zur Zweckentfremdung  der Truppe aus traditioneller Feigheit.

Jetzt, im Jahr 2 der Asylkatastrophe hat v.d. Leyen endlich eine sinnvolle Initiative angestoßen. Nicht etwa, das Schlepperboote unverzüglich an die nordafrikanische Küste zurückgebracht würden.

Nein, aber die Bundeswehr soll Flüchtlinge ausbilden. In Berufen, die später zum Wiederaufbau Syrien und anderer (ohne die Mithilfe der Bundesrepublik) zerstörten Länder.

Allerdings: 120 Syrer sollten ausgebildet werden, aber es fanden sich nur 50 Freiwillige. Wenn sich jemand weigert, hat das keine negativen Auswirkungen auf ihre sozialen Leistungen.

Dennoch, ein richtiger Ansatz, der massiv ausgeweitet werden sollte.  Mit dem unmissverständlichen Ziel der Rückkehr. Nicht auf freiwilliger Basis, sondern verpflichtend. Wer sich weigert, sollte augenblicklich abgeschoben werden.

 

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