Auseinandersetzungen in Bautzen hemmen Wirtschaft?

Bereits vor Merkels Nerobefehl vom 4.September ’15 hat die linksliberale ZEIT vor Folgen für die ostdeutsche Wirtschaft wegen des fremdenfeindlichen Klimas dort gewarnt.

Nach den Auseinandersetzungen von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden in Bautzen stößt der regierungsnahe Berliner Tagesspiegel ins gleiche Horn. Eine weltoffenes Klima werde benötigt, um die Zukunft der Region zu sichern. Wörtlich schreibt der Tagesspiegel:

Da sich unter den Flüchtlingen ein hoher Anteil von Menschen befindet, die jünger als 30 Jahre sind, bestünden grundsätzlich gute Voraussetzungen für Qualifikation und Weiterbildung.

Damit sich aber weitere Zuwanderer für Ostdeutschland entschieden, sei eine Willkommens- und Anerkennungskultur nötig.

Erstaunlicherweise hat das IFO-Institut im Dezember ’15 verkündet, dass gerade Sachsen auch im Jahr 2016 wieder Spitzenreiter beim Wirtschaftswachstum sein werde, trotz des angeblich fremdenfeindlichen Klimas.

Natürlich hat die Asylkatastrophe Auswirkungen auf die Wirtschaft, jedoch ganz andere, als uns die Regierung weismachen will. Beispiele:

Die Lufthansa gibt kurz nach dem Terroranschlag eines minderjährigen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings -der aber längst volljährig ist- auf chinesische Touristen eine Gewinnwarnung heraus. Grund: Einbruch bei den Langstreckenbuchungen. Der Vorstand begründet das so:

Es fehlten viele Gruppenbuchungen aus Asien und den USA, sagte Menne. Die Terroranschläge in Europa scheinen Reisewillige aus der Ferne in großer Zahl vom Buchen abzuhalten.

Dies hat natürlich auch direkte Auswirkungen auf die Hotelbranche, auf deren Zahl man am Jahresende gespannt sein darf.

Am 14. September verkündet Kölns Oberbürgermeisterin Eine-Arm-Länge Reker, dass um den Kölner Dom zum nächsten Sylvesterfest ein Zaun gezogen werden soll.
Das Oktoberfest in München ist wegen Terrorgefahr erstmals komplett umzäunt.

Das sind die direkten Folgen der hemmungslosen Asylpolitik der Regierung. Die Staatsgrenze bleibt unterdessen offen.

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