Die Asyllobby

Die Zahl der Asylsuchenden steigt nach Jahren der Stagnation seit 2012 stark an. Dies hat nicht nur Ursachen in den großen Konfliktherden an der Peripherie Europas, sondern ist auch auf die steigende Attraktivität Europas und insbesondere Deutschlands auf Asylsuchende zurückzuführen.

Gerade Deutschland hat auf Flüchtlinge eine regelrechte Sogwirkung entwickelt. Ursachen sind die äußerst liberale Asylpolitik und finanzielle Zuwendungen, die durch ein Urteil des Bundesverfassungsgericht nochmals massiv angehoben wurden.

Die flüchtlingsfreundliche und inländerfeindliche politische Klima ist das Ergebnis jahrzehntelanger Wühlarbeit von Akteuren im öffentlichen und politischen Raum. Entstanden sind eng verknüpfte Netzwerke, die vom ehemals konservativen Milieu der CDU über NGOs, Gewerkschaften bis hin zum militanten Linksextremismus reicht. Die Akteure handeln aus unterschiedlichen Motive am selben Ziel: Die Verstetigung und Ausweitung von Flüchtlingsströmen nach Deutschland. Zum Nachteil der autochthonen Bevölkerung und im Ergebnis auch zum Nachteil ihrer Klientel, den Asylsuchenden.

Die Asyllobby und ihre Machtmittel werden schlaglichtartig beleuchtet.

 

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