Kriminalität

Kriminalität durch Asylsuchende verunsichert die Bevölkerung, was durch Verschweigen der Herkunft der Täter durch die Leitmedien noch verstärkt wird. Die Leitmedien berufen sich dabei auf die Richtlinie 12.1 des Pressekodexes, den sich der deutsche Presserat selbst gegeben hat.

Darin heißt es wörtlich:

Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Dies führt zu einer Selbstzensur, die sogar die linksliberale ZEIT kritisiert. In Zeiten sozialer Netzwerke haben die Leitmedien die Hoheit über die Informationsstreuung verloren, was dazu führt, dass die Herkunft der Täter schließlich doch bekannt wird. Die Proteste gegen die „Lügenpresse“ sind nicht zuletzt darauf zurückzuführen.

Tatsächlich aber existieren belastbare Zahlen, die vom Bundeskriminalamt jährlich veröffentlicht werden. Daraus lässt sich exakt und nüchtern ablesen, wie viele und welche Straftaten Asylsuchende begangen haben. Nachfolgende Tabellen wurden nach diesen Daten erstellt und werden veröffentlicht unter der Lizenz dl-de/by-2-0.

 

Tatverdächtige insgesamt 2015

Gesamtzahl aller Tatverdächtigen 2015: 2.369.036
Anteil der asylsuchenden Tatverdächtigen ’15: 6,4% (2014: 3,1%)

Körperverletzung Diebstahl

 

Gesamtzahl der Tatverdächtigen bei Körperverletzungen/Diebstähle 2014: 945.295
Anteil asylsuchende Tatverdächtige: 8,1% (2014: 4,9%)

Mord Totschlag Asylsuchende

 

Anzahl Tatverdächtige Mord/Totschlag; Vergewaltigung 2015: 8.376
Anteil asylsuchende Tatverdächtige: 8,8% (2014: 4,3%)

Anmerkungen:

  • Die Statistiken geben keinen Aufschluss darüber, ob sich die durch Asylsuchende begangenen Straftaten gegen andere Asylsuchende oder gegen die autochthone Bevölkerung gerichtet haben.
  • Ein Tatverdacht führt nicht gleichzeitig eine Verurteilung, die Zahl der verurteilten Täter kann also niedriger ausfallen als die Zahl der Tatverdächtigen
  • Erfasst werden können nur Taten, die auch bekannt werden. Nicht bekannt gewordene Taten (so genanntes Dunkelfeld) können nicht verfolgt werden. Die Zahl der tatsächlichen Taten kann also höher ausfallen.

Untersucht wurden:

  • Die Gesamtzahl der Tatverdächtigen aus  Tätergruppe Asylbewerber, Geduldete und Kontingentflüchtlinge. Nähere Erläuterungen zu den einzelnen Gruppen > Wer erhält Schutz

Aus den Rohdaten Daten wurden gefiltert

  • Straftaten gegen das Leben (Mord, Totschlag §§211, 212 StGB)
  • Vergewaltigung/Sexuelle Nötigung (§§177, 178 StGB)
  • Körperverletzung (§§223-229 StGB)
  • (Einbruchs)diebstahl (§§242-248 StGB)

Allgemeine Links zum Thema Kriminalität an und von Asylsuchenden. Aktuelle Einzelfälle sind hier aufgelistet > Kriminalität – aktuelle Fälle.

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