Lösungen

Einheitliche Europäische Asylstandards
Verminderung des Anreizes, in Ländern mit hohen sozialen Leistungen um Asyl nachzusuchen.

Europäische Quotenregelung zur Verteilung von Asylsuchenden
Ersatz des dysfunktionalen Dublin II-Abkommen.

Europaweite Angleichung der Schutzquoten
Angleichung der Kriterien für die Gewährung von Schutz.

Durchsetzung der Dublin III-Verordnung
Solange einheitliche europäische Asylverfahren, -quoten und -standards nicht durchgesetzt werden.

Erfassung statistischer Daten und öffentliche Verfügbarkeit
Nur eine Erfassung und Offenlegung aller Kosten der deutschen Flüchtlingspolitik ermöglicht der Gesellschaft die Entscheidung, ob sie bereit ist, diese Kosten zu tragen oder nicht.

Beschleunigung der Asylverfahren
Ein Asylverfahren sollte in maximal 3 Monaten abgeschlossen sein.

Zweitausbildung von Beamten zur schnellen Abarbeitung von Antragsspitzen
Modulare Zusatzausbildung von Beamten aus sachfremden Behörden, um sie bei Antragsspitzen zeitweise dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unterstellen zu können.

Konsequente Abschiebung abgelehnter Asylsuchender
Es werden seit Jahren weniger Asylbewerber abgeschoben, als Anträge abgelehnt werden. Dies liegt z.T. am Einfluss von Asyllobbyisten.

Ausweitung der sogenannten sicheren Herkunftsstaaten
Die bisherige Liste sicherer Herkunftsstaaten umfasst fünf Staaten. Zur Beschleunigung der Asylverfahren sollte diese Liste erheblich ausgeweitet werden.

Kontrolle und Eindämmung von nichtstaatlichen Organisationen bei unzulässiger Einmischung
Organisationen wie Pro Asyl haben ein Meinungsmonopol über die Flüchtlingspolitik errungen. Diese einzudämmen ist eine politische Aufgabe.

Erhebliche Einschränkung von Barleistungen an Asylsuchende
Rückkehr zur Ausgabe von Sachleistungen bzw. Gutscheinen.

Verschärfung der Nichtanerkennungsregeln bei Straftaten
Bisher kann einem Asylbewerber u.a. bei einer Verurteilung zu Freiheitsstrafe von 3 Jahren die Anerkennung als Flüchtling verweigert werden. Die Mindeststrafe sollte auf 6 Monate gesenkt werden.

Vergabe von Stipendien an junge Menschen aus Hauptfluchtländern bei strikter Rückkehrpflicht
Dies schafft Perspektiven für potentielle Asylsuchende in deren Herkunftsländern.

Keine stetige Ausweitung von Asylgründen
Die Gründe für Asyl dürfen nicht ständig auf erweitert werden. Dies könnte Missbrauch Tür und Tor öffnen.

Hilfen für EU-Mittelmeerstaaten
Durch Entsendung von Polizei- oder Verwaltungsbeamten

Zurückweisung von Flüchtlingsbooten an den Gewässergrenzen
Nicht in Seenot befindliche Flüchtlingsboote müssen zur nordafrikanischen Küste zurückgeleitet werden.

Einrichtung von zentralen Prüfstellen für Asylsuchende an Hauptfluchtrouten
Die Registrierung und Vorprüfung von Asylsuchenden bereits vor den Außengrenzen der EU um riskante Überfahrten zu verhindern und die Einreise von Herkunftsverschleierern zu verhindern.

Anpassen der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 an die Bedingungen des 21. Jahrhunderts
Die GFK muss so angepasst werden, dass Flüchtlinge in regionalen Aufnahmestaaten Schutz finden. Siehe hierzu 3. Anpassung der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 an die Bedingungen des 21. Jahrhunderts

Aufbau von Strukturen zur Unterstützung von regionalen Aufnahmeländern
Zur wirksamen Unterstützung von regionalen Aufnahmestaaten.

Unterstützung von EU-Anrainerstaaten bei Bekämpfung Schlepperkriminalität
Dies sollte nicht nur auf Schulung und Training der Behörden vor Ort beschränkt bleiben.

Bilaterale Verträge mit den nordafrikanischen Mittelmeeranrainern
Zur Eindämmung von Flüchtlingsströmen über deren Länder

Beschränkung der Entwicklungshilfe auf reine Bildungsangebote
Die klassische Entwicklungshilfe hat ihre Ziele oftmals nicht nur verfehlt, sondern auch konterkariert.

Sanktionen gegen Länder, die ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen
17 Staaten nehmen ihre Staatsbürger nicht zurück

Einrichtung von Lagern für Herkunftsverschleierer auf dem Herkunftskontinent
Herkunftsverschleierer belasten die Sozialkassen erheblich. Durch Abschiebung in aufnahmebereite Länder des Herkunftskontinents könnte der Anreiz zu solchem Betrug wirksam gemindert werden.

Änderung der Subventionspraxis für Landwirte in Europa/Beendigung der Überfischung vor Afrikas Küsten

Zahlung fairer Löhne/Gehälter an Produzenten in Entwicklungsländern
Die Produzenten von Herkunftsstaaten müssen wirtschaftliche Chancen im nationalen und internationalen Handel erhalten, um Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen/zu erhalten. Damit kann der Fluchtdruck gemindert werden.

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